Diese Aufnahme erfasst das charakteristische Chukka-Chukka Lachen des Rothuhns, praktisch zum Erkunden von Ketten oder Üben vor einer Treibjagd oder Begehungsjagd.
Rothuhn (Alectoris rufa) ist ein bodenlebender Jagdvogel von rund 34 cm — warm getönt mit einem schwarz gefleckten Halsband, das auf die Brust übergeht. Es bevorzugt warmes, buschiges Ackerland, Weinberge, Hecken und buschige Hänge.
Es gibt ein dampflokomotivenartiges Schnaufen und ein scharfes „ko-tschak“ beim Auffliegen. Es frisst Samen, Blätter, Triebe und Insekten, vom trockenen Boden gescharrt. Es lebt in Ketten, die lieber bergauf laufen und erst im letzten Moment auffliegen. Ein Eckpfeiler der traditionellen Jagdsaison, bleibt es einer der begehrtesten Jagdvögel der europäischen Landschaft.
Das Rothuhn ist heimisch in Sud-Westeuropa - Spanien, Portugal und Frankreich - wo es ausgezeichnetes Jagdwild bleibt, besonders auf Treibjagd-Etaten in Spanien (Jagdzeiten dort laufen normalerweise Mitte September bis Marz, mit genauen Daten je nach Provinz/Etate). Es wurde im 18. Jahrhundert nach Grossbritannien eingefuhrt und wird dort jetzt ausgedehnt ausgesetzt und gejagt, mit offener Jagdzeit normalerweise von 1. September bis 1. Februar (31. Januar in Nordirland) unter allgemeinen Lizenzbedingungen. Bestimmungen, Aussetzvogel-Regeln und Jagdzeitdaten unterscheiden sich zwischen diesen Landern und wo sonst die Art eingefuhrt wurde, daher sollten aktuelle Anforderungen überprüft werden; siehe unsere umfassende Länderübersicht.