Erfassen Sie den dünnen, wiederholten Zugruf und den Gesang des Wiesenpiepers in einer klaren Aufnahme für Studium und Feldforschung.
Mit rund 15 cm Länge ist Wiesenpieper (Anthus pratensis) ein Singvogel (Sperlingsvogel): klein und oliv gestreift mit rosa Beinen und dünnem spitzem Schnabel. Es ist häufig auf offenem Moor, ruppigem Grasland und Küstensümpfen.
Das Männchen steigt auf und gleitet fallschirmartig herab zu einem dünnen, beschleunigenden „tsip-tsip-tsip“-Gesang. Es nimmt Insekten, Würmer und Samen, von feuchtem Boden abgelesen. Das Männchen steigt steil auf und gleitet fallschirmartig auf steifen Flügeln herab, dabei unablässig singend. Auf dem Zug bewegt es sich in großer Zahl durch Griechenland und den Mittelmeerraum, ein vertrauter Vogel von Feld, Wald und Garten.
Der Wiesenpieper ist unter der EU-Vogelschutzrichtlinie, dem UK Wildlife and Countryside Act und vergleichbaren Gesetzen in seinem europäischen Brut- und nord-afrikanischen/Mittelmeer-Wintergebiet geschützt. Auf Malta, wo er ein häufiger Herbst-Zugvogel und Wintergast ist, steht er nicht auf der kurzen Liste legaler Jagdarten – maltesische Jagd ist hauptsächlich Turteltaube und Wachtel in einer knapp datierten Frühjahrszeit begrenzt. Wir haben keine Rechtsprechung identifiziert, in der der Wiesenpieper derzeit Jagdwild ist, und er ist eine Vogelart mit Schutzbedarf in Teilen seines Verbreitungsgebiets wegen Lebensraum-Rückgangs. Diese Aufnahme ist für Vogelbeobachtung, Bestimmung und Monitoring wie Feldvogel-Erfassungen vorgesehen. Da Regeln zu Aufnahmen und Störung geschützter Arten nach Land unterschiedlich sind, prüfen Sie unsere länderweise Übersicht vor Feldgebrauch.